Rudas: Jedes Kind in Armut ist eines zuviel

Im viertreichsten Land Europas darf kein Kind in Armut leben

Wien (SK) - "Auch, wenn Österreich bei der Bekämpfung der Kinderarmut im europäischen Spitzenfeld liegt, darf man die Hände nicht in den Schoß legen - jedes Kind, das von Armut betroffen oder gefährdet ist, ist eines zuviel", betont die SPÖ Kinder- und Jugendsprecherin Laura Rudas anlässlich des jüngsten Sozialschutzberichts der EU-Kommission. ****

"In Österreich liegt die Kinderarmut mit 15 Prozent zwar unter dem EU-Durchschnitt, dennoch sind sie um zwei Prozent stärker von Armut betroffen als die Gesamtbevölkerung. Darum muss die Kinderarmut mit allen Mitteln bekämpft werden", führt Rudas weiter aus.

"Es gilt, den Wohlstand gerechter zu verteilen, damit Kinder in einem Umfeld ohne Belastungen aufwachsen können. Einschränkungen in der gesundheitlichen Versorgung, den Wohnverhältnissen oder den Bildungschancen müssen beseitigt werden. Weiters soll die Lage der Kinder - durch Verankerung der Kinderrechte in der Verfassung - mit Rechtsanspruch verbessert werden", schließt Rudas. (Schluss) sl/mp

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0011