VP-Rumpold: SPÖ hat keine Ahnung vom Umgang mit Geld

SPÖ hat in Kärnten größtes Abgaben-Paket aller Zeiten mit beschlossen und schreit jetzt nach Steuerreform. Wem soll das nötige Geld aus der Tasche gezogen werden?

Klagenfurt (OTS) - "Typisch SPÖ: in Kärnten hat die SPÖ ein jährliches Belastungs-Abgabenpakt für die Bevölkerung in Höhe von rund 15 Mio. Euro beschlossen und jetzt ruft die selbe SPÖ nach einer Steuerreform", weist heute VP-Landesparteisekretär Achill Rumpold hin. Die SPÖ habe bereits mehrmals bewiesen, dass sie im Umgang mit öffentlichem Geld völlig planlos unterwegs ist.

Die SPÖ habe sich auch noch immer nicht von der Ideologie des Schulden-Kanzlers Kreisky befreien können. Der SPÖ sei ins Stammbuch geschrieben: Geld, das man nicht hat, kann man nicht ausgeben. "Wenn die SPÖ eine Steuerreform will, soll sie auch sagen, wem sie das Geld dafür aus der Tasche ziehen will. Dem einen nehmen und dem anderen geben, ist eine Umverteilung aber keine nachhaltige Steuerreform", so Rumpold weiter.

Bisher habe die SPÖ-Politik nur Pleiten, Pech und Pannen verursacht. Alleine in Kärnten habe die SPÖ den höchsten Schuldenstand aller Zeiten mit beschlossen. Damit nicht genug, sei sie auch mit verantwortlich für die 3-Mio-Euro-Verschwendung bei der Styrian Spirit und der unseligen Wandelschuldanleihe, die den Kärntnern 56 Mio. Euro an Zinsen und Gebühren kostet.

"Die SPÖ hat beim Verschulden, Belasten und Verschwenden immer die Hand oben. Die SPÖ hat mit Geld noch nie umgehen können", stellt Rumpold fest. (Schluss)

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