APG: Sichere Stromversorgung ist oberstes Gebot

Wien (OTS) - Die VERBUND-Austrian Power Grid AG (APG) betont anlässlich der heute stattfindenden Berufungsverhandlung vor dem Unabhängigen Umweltsenat (UWS), dass einzig das eingereichte 380-kV-Freileitungsprojekt zwischen St. Peter (Oberösterreich) und Salzach Neu in Elixhausen (Salzburg) Gegenstand des Verfahrens ist.

Volles Vertrauen in den Umweltsenat

Am 30.3.2007 genehmigten die zuständigen Behörden der Länder Oberösterreich und Salzburg im Rahmen des UVP-Verfahrens (Umweltverträglichkeitsprüfung) das von der APG eingereichte Freileitungsprojekt als umweltverträglich. "Wir haben volles Vertrauen in den Unabhängigen Umweltsenat, der über das Projekt entscheiden wird. Mit dem Projekt "Salzburgleitung" schließt die APG eine weitere Lücke im 380-kV-Höchstspannungsring. Die Leitung wird für die dringend erforderliche Abstützung des Großraums Salzburg sorgen" so die APG-Vorstände Heinz Kaupa und Thomas Karall.

Sichere Stromversorgung ist oberstes Gebot

Die APG sorgt als größter österreichischer Übertragungsnetzbetreiber für die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit mit elektrischer Energie. Sie hat in einem regulierten Umfeld den gesetzlichen Auftrag, das elektrische Übertragungsnetz so auszubauen und zu warten, dass es sicher und effizient betrieben werden kann. Die E-Control legt als österreichische Regulierungsbehörde für den Strom- und Gasmarkt die Bedingungen fest, innerhalb derer die APG diesen Auftrag zu erfüllen hat.

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