GROSZ: Neuwahlen sowohl im Bund als auch in der Steiermark gefordert

Vorgezogene Nationalrats- und Landtagswahlen auf einen Tag zusammenlegen

Wien (OTS) - "Diese großkoalitionäre Zusammenarbeit in Wien und in Graz hat uns Steirern nur Schaden gebracht. Daher kann die einzige Devise nur lauten: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Sowohl das großkoalitionäre Duo Gusenbauer/Molterer als auch ihre steirischen Pendants Voves/Schützenhöfer zelebrieren täglich, dass sie nicht mehr in der Lage sind, sinnvolle Arbeit für die Menschen unseres Landes zu leisten. Das, was sich in Wien im Großen abspielt, erleben wir in der Steiermark im Kleinen. Seit Anbeginn dieser Koalitionen wurde kein nennenswertes Projekt mehr auf die Beine gestellt. Die einzige logische Konsequenz ist daher, dass uns Neuwahlen von dieser rot/schwarzen Politik des Stillstands, des Proporzes und der Privilegien befreien", fordert der steirische BZÖ-Chef und Generalsekretär Gerald Grosz vorgezogene Landtags- und Nationalratswahlen.

Das BZÖ fordere die Zusammenlegung vorgezogener Neuwahlen. Damit könne man zumindest in der Steiermark dem Steuerzahler Kosten ersparen. "Wenn man sich den Zustand der Bundes- als auch der Landesregierung ansieht, halten die beiden Parteien ja ohnedies nur mehr die fürstliche Politikergage zusammen. Gusenbauer/Molterer und Voves/Schützenhöfer sollten daher samt ihrer Entourage nicht länger auf den Sesseln kleben, sondern endlich den Platz für eine besserer Zukunft unseres Landes machen", so Grosz abschließend.

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