Mikl-Leitner: Neuer von oben diktierter Stil der SP NÖ ist beschämend

87% der Bevölkerung sagen, dass NÖ kinderfreundliches Land ist

St. Pölten (NÖI) - "Der neue Stil der Roten in Niederösterreich ist beschämend. So schrecken sie jetzt nicht einmal mehr davor zurück, blanken Unsinn 'schwarz auf weiß' in Inseraten abzudrucken und die Familien zu verunsichern. So ist es eine glatte Unwahrheit, dass jede zweite Familie mit der Kinderbetreuung unzufrieden ist. Das mag vielleicht für das Bundesland Wien stimmen, wo die Kinderbetreuung über 300 Euro kostet und die Qualität in den Kinderbetreuungseinrichtungen mehr als zu wünschen übrig lässt", erklärt VP-Familienlandesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Von Niederösterreich behaupten jedenfalls 87% der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, dass es ein kinderfreundliches Land ist. Und sogar 97% sind mit der Qualität in den NÖ Kindergärten zufrieden. Was die Roten inserieren - dass die Familien mit der Kinderbetreuung unzufrieden sind - ist also nicht nur die Unwahrheit, sondern auch eine Beleidigung für unsere Kindergartenpädagoginnen und alle anderen Kinderbetreuerinnen und Kinderbetreuer. Offensichtlich können die Roten noch immer nicht zur Kenntnis nehmen, dass die von ihnen geforderte Kinderbetreuung nach dem Vorbild der alten DDR für Niederösterreich nicht in Frage kommt. Bei uns wird es sicherlich keine vom Staat verordnete Kinderbetreuung rund um die Uhr geben, stellt Mikl-Leitner zu den in Form von Inseraten kolportierten Unwahrheiten klar.

Enttäuscht zeigt sich die Familienlandesrätin über SP-Chefin Onodi, die bisher immer die Zusammenarbeit in Niederösterreich gelobt hat und jetzt plötzlich - offensichtlich von Amerika diktiert und von SP-Kranzl schikaniert - diesen Weg verlässt. SP-Onodi dürfte so schwer unter Druck stehen, dass sie jetzt sogar auf dem Rücken der Familien parteipolitisches Kleingeld schlagen muss, um ihre Position zu verteidigen. Die VP NÖ wird sich von diesen Querschüssen aber sicherlich nicht von ihrer Arbeit für das Land und die Familien in diesem Land abhalten lassen, betont Mikl-Leitner.

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