Öllinger: Nicht-Einigung bei Inflationsbekämpfung ist Fortsetzung der Koalitions-Dauerkrise

Für ÖVP müssen Menschen erst krank werden, um von Gebühren befreit zu werden

Wien (OTS) - "Die Koalition ist aufgrund ihrer Dauerkrise nicht in der Lage dringliche Probleme wie die notwendige Bekämpfung der Inflation zu lösen. Nach wie vor gibt es offensichtlich nicht die geringste Annäherung bei der in dieser Frage", kommentiert Karl Ölllinger, stv. Klubobmann und Sozialsprecher der Grünen, die neuerliche Nicht-Einigung. Als "besonders absurd" bezeichnet Öllinger, dass die ÖVP die Befreiung aller Kleinrentner von der Rezeptgebühr als Anti-Inflationsmaßnahme verkaufen will. "Das bedeutet ja nichts anderes, als dass man zuerst krank werden muss, um bei den Gebühren ein bisschen entlastet zu werden. Das ist zwar gesundheitspolitisch sinnvoll, aber mit Sicherheit keine Maßnahme zur Bekämpfung der allgemeinen Inflation", so Öllinger.

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