GROSZ: Sudelkampagne von FPÖ und vorbestraftem Betrüger und Gewalttäter gegen BZÖ

Dieser Schuss geht nach Hinten los

Wien 2008-0220 (OTS) - "Es ist uns bekannt, dass der mehrfach vorbestrafte Gewalttäter und Betrüger Kobal mit seinen, nunmehr von "News" veröffentlichen, Unterstellungen unter anderem auch bei mehreren anderen Medien - in der Hoffnung auf Bezahlung - vorstellig geworden ist, um seine angebliche "Story" zu verkaufen. Auch gibt es bereits Beweise, wonach der offensichtlich schwer in finanzielle Bedrängnis geratene Kobal nunmehr im Sold der FPÖ steht, beste Kontakte zur FPÖ-Spitze mit und rund um Herrn Strache pflegt und sich - wenn man die an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfe analysiert -bereits von diesen parteipolitisch steuern lässt. Faktum ist, dass Kobals Behauptungen in "News" das Gegenteil dessen sind, was er vor Gericht - das ihn in dieser Sache bekanntlich bereits rechtskräftig verurteilt hat - ausgesagt hat. Kobal hat vor Gericht dezidiert ausgesagt, dass Peter Westenthaler mit dieser Angelegenheit nichts zu tun hatte. Daher sind die nunmehrigen Behauptungen nur der Versuch eines unwürdigen "Revanchefouls" durch einen ehemaligen Mitarbeiter, von dem sich das BZÖ zu Recht getrennt hat, da er uns seine mehrfachen Vorstrafen wegen Betrugs- und Gewaltdelikten verschwiegen hat. Faktum ist auch, dass Herr Kobal bereits vor mehreren Wochen an das BZÖ herangetreten ist und Geldforderungen - unter Androhung "Schmuddelgerüchte" zu verbreiten - stellte. Das BZÖ hat diese schriftlich dokumentierten Vorgänge bereits vor längerer Zeit an seine Rechtsvertretung wegen Verdachts der Nötigung und Erpressung weitergeleitet. Das BZÖ wird sich daher an den lächerlichen Schmutzkübelaktionen des Herrn Kobal und offensichtlich unter Beteiligung der FPÖ nicht beteiligen. Der Schuss ist nach hinten losgegangen", kommentiert BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz die heutigen Veröffentlichung von NEWS.

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