FP-Herzog: Stichwort "Gebührenstopp" und Erhöhung der Heizkostenzuschüsse gefordert

Jährliche SPÖ-Gebührenerhöhung in allen Bereichen abstellen

Wien, 20-02-2008 (fpd) - Die Erhöhungen der Betriebskosten bei den städtischen Wohnhausanlagen sowie die massiv gestiegenen Energiegebühren sind der Hauptgrund für die steigenden Wohnungskosten. Es sei daher von besonderer Bedeutung, dass die SP-Stadtregierung schnellstens wirkungsvolle Gegenmaßnahmen setzt. Von "sozialem Wohnbau" könne jedenfalls schon lang nicht mehr gesprochen werden, so heute FPÖ-Stadtrat Johann Herzog vor dem Hintergrund der aktuellen Teuerungswelle im Wohnbereich.

Der Vorschlag der AK, wonach die gesetzlich vorgesehenen Erhöhungen von Richtwertzins und Kategoriezins ausgesetzt werden sollen, sei daher durchaus in Überlegung zu nehmen. Viel wichtiger aber, wäre ein Stopp der laufend von den Sozialisten beschlossenen Gebührenerhöhung in allen Bereichen und eine massive Erhöhung der Heizkostenzuschüsse für sozial schwachgestellte Haushalte. Die Wiener und Wienerinnen können sich ohnehin kaum mehr etwas leisten und wüssten nicht mehr, wie sie ihren Alltag bewältigen sollen. Es gelte daher mehr als bisher das Stichwort "Gebührenstopp", so Herzog abschließend. (Schluss) hn

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