FP-Gudenus: Sprachfördermaßnahmen für Ausländerkinder in Wien unzureichend!

Studie der Sigmund-Freud Universität gibt FPÖ Recht: Integration findet nicht statt!

Wien, 18-02-2008 (fpd) - Ein weiteres Zeugnis, das den
gescheiterten Multkulti-Traum der Wiener Rathaus SPÖ belege, stelle die am Freitag veröffentlichte Studie der Sigmund Freud Universität dar, so der Bildungssprecher der FPÖ Wien, Mag. Johann Gudenus bezugnehmend auf die Untersuchung mit dem Titel "Migration als Entwicklungsrisiko".

Jene Studie bestätige die jahrelangen Warnungen und Aussagen der Freiheitlichen Partei, dass Zuwanderung als solche, Probleme unter anderem auch am bildungspolitischen Sektor mit sich bringen. Es werde in dieser Untersuchung festgestellt, dass jene Kinder nicht nur sprachliche Defizite aufweisen, sondern auch in der sozialen Entwicklung das Niveau, das ihrem Alter entsprechen würde, nicht erreicht hatten. Auch beim Pflegen sozialer Kontakte soll es laut Studie Schwierigkeiten geben. Dies sei auch als eindeutiger Hinweis und Grund für den Anstieg von Gewaltausübung seitens der Zuwandererkinder zu verstehen, denn wer nicht mehr kommunizieren kann, der greift oft zur anderen Mitteln, so Gudenus.

Die Studienautorin Brigitte Sindelar gebe der FPÖ Recht, wenn sie zugibt, dass die Ergebnisse bildungs- und sozialpolitische Zeitbomben seien. "Wir sehen uns auch bestätigt, wenn sie meint, dass die bestehenden Fördermaßnahmen nicht ausreichend sind! Daher wiederholen wir immer unsere Forderung nach einem verpflichtenden Integrationsjahr für Ausländerkinder um Deutsch, aber auch um die Fähigkeit zu erlernen, sich in das soziale Umfeld zu integrieren", so Gudenus.

Die SPÖ habe die ganze Stadt in eine fast irreversible Situation manövriert. Schon mehr als die Hälfte der Schulanfänger sind Ausländerkinder. In manchen Volksschulen gebe es nur noch eine Handvoll heimische Kinder. Der Islam sei im Vormarsch. Laut Akademie der Wissenschaften soll bis 2020 die Mehrheit der Schüler in Wien islamisch sein. Die Gewalt und die Verrohung in den Schulen schreiten voran und Ergebnisse der PISA und PIRLS Studie seien alles andere als erfreulich. Immer mehr Eltern würden ihre Kinder lieber in teure Privatschulen schicken, aus Angst vor den Zuständen in den öffentlichen Schulen, empört sich Gudenus.

"Was muss noch alles passieren, damit ein Umdenken stattfindet? Die FPÖ sagt: Zuwanderungsstopp und Minuszuwanderung sowie Integration als Bringschuld der Zuwanderer sind das Gebot der Stunde", so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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