FP-Schock: Abgehobenheit + soziale Eiseskälte

SPÖ Brauner kassiert weiter brutal ab

Wien, 18-02-2008 (fpd) - Wie weit sich die Wiener SPÖ von der Bevölkerung entfernt hat, zeigt ein aktuelles Interview mit SPÖ-Finanzstadträtin Brauner in einer Tageszeitung. Mit einer schauderhaften sozialen Kälte bekräftigt die SPÖ-Vizebürgermeisterin, dass die SPÖ-Gebührenlawine weiter rollen wird, sagt der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock.

Mit fürstlichem Gehalt und dickem Dienstwagen kann man die Preistreiberei der SPÖ etwa bei Strom, Gas, Öffis-Tarifen oder Parkgebühren leicht verteidigen. Brauner hat sichtlich nicht den Hauch einer Ahnung, wie eine allein erziehende BILLA-Kassiererin Tag für Tag kämpfen muss, um finanziell über die Runden zu kommen.

Selbstgerecht, präpotent und herzlos - das ist die Wiener SPÖ 2008. Brauner sollte sich für ihre menschenverachtenden Äußerungen in diesem Interview schämen, schleunigst um Verzeihung bitten und die SPÖ-Gebührenlawine in Wien stoppen, fordert Schock. (Schluss)am

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