LH Jörg Haider: Bauverbot für Moscheen und Minarette trifft den Nerv der Zeit

BZÖ Kärnten wird weiterhin gegen die schleichende Islamisierung auftreten.

Klagenfurt (OTS) - "Das Bauverbot für Moscheen und Minarette ist eine wichtige Initiative, mit der wir den Nerv der Zeit treffen. Wir haben hunderte positive Zuschriften aus ganz Europa bekommen. Das zeigt, dass die Menschen sicher sein und keine Moschee in ihrer Nähe haben wollen", sagte Landeshauptmann Jörg Haider heute in einer Pressekonferenz.

Die Notwendigkeit des Bauverbots für Moscheen und Minarette zeige sich auch daran, dass Vertreter der islamischen Glaubensgemeinschaft in Kärnten bekundet hätten, sie würden gerne Moscheen bauen, wenn sie dazu die finanziellen Möglichkeiten hätten. Umso wichtiger sei es, dass Kärnten als erstes Land ein derartiges Bauverbot eingeführt habe. Die nun getroffene Lösung, über die Ortsbildpflege-Kommission den Bau von Moscheen und Minaretten zu verhindern, sei verfassungskonform, betonte der Landeshauptmann, der sich sicher zeigte, dass dieses Gesetz auch vor den Höchstgerichten hält. Der Landeshauptmann wies zudem darauf hin, dass auch der Fachbeirat für Baukultur keine Bedenken gegen das Bauverbot geäußert habe. Die Stellungnahme der Architekten sei lediglich von den Medien falsch berichtet worden. Der Landeshauptmann: "Die Architekten begrüßen die Lösung, dass es bei Großprojekten zu einer verpflichtenden Beiziehung der Ortsbildpflege-Kommission kommt!"

"Wir haben viel Zustimmung erfahren. Daher werden wir uns auch weiterhin nicht davon abbringen lassen, gegen die schleichende Islamisierung aufzutreten", bilanzierte Haider.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen in Kärnten - BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0003