8 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 4 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 7. Woche d. J., vom 11. Februar bis zum 17. Februar 2008 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

7. Woche 11.2. - 17.2.2008 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2008 8 8 Im Vergleich 2007 12 12 Wochenende 15.2. - 17.2. 2008 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2008 4 4 Beginn Semesterferien K, OÖ, S, St und T im Vergleich 2007 8 8 Beginn Semesterferien OÖ und St

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 5 Pkw-Lenker, 1 Pkw-Insasse, 1 Radfahrer und 1 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (1), Vorrangverletzung (2), Überholen (1), Übermüdung (1), Sonstige (1) und unbekannte Ursache (2) festgestellt werden.

Alkoholisierung war bei einem Unfall Mitursache.

Ein tödlich verletzter Fahrzeuginsasse war nicht angegurtet.

5 der 8 Unfälle waren Alleinunfälle.

Bei einem tödlichen Unfall kam es zu einem Fahrzeugbrand, bei einem weiteren Unfall stürzte das Fahrzeug in einen Bach und der Lenker ertrank.

Alle 8 Getöteten im Straßenverkehr in der Vorwoche waren älter als 45 Jahre, davon 4 über 65 Jahre.

Verkehrstote (8) nach Straßenarten:
Autobahnen (3)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (1)
Landesstraßen L (1)
Gemeindestraßen (1)
Forststraßen (1)
Sonstige Zufahrtsstraßen (1)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten - - Niederösterreich 4 2 Oberösterreich - - Salzburg 1 1 Steiermark 3 1 Tirol - - Vorarlberg - - Wien - - Österreich 8 4

Vom 1. Jänner bis zum 17. Februar dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 65 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 68 und im Jahr 2006 58 Menschen tödlich.

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