Tschirf zu angeblichem Haidinger-Vertrauten: Glaubwürdigkeit Schneiders als SPÖ-Mann nicht gegeben

Verleumdungskampagne offenbar von SPÖ gesteuert

Wien, 16. Februar 2008 (ÖVP-PD) „Die Glaubwürdigkeit des angeblichen Haidinger-Vertrauten ist nicht gegeben. Schließlich ist dieser ein SPÖ-Politiker“, sagt der Klubobmann der Wiener ÖVP, Matthias Tschirf, zu Aussagen von Gerhard Schneider in der
gestrigen „ZIB 2“. Vielmehr untermauere die Tatsache, dass Schneider 2005 in Wien für die SPÖ bei Bezirksvertretungswahlen angetreten sei, die Vermutung, dass diese Verleumdungskampagne von der SPÖ gesteuert wird. Damit geht der Schuss für die SPÖ nach hinten los“, so Tschirf. ****

„Nicht nur, dass Schneider SPÖ-Politiker ist, auch wurde gegen ihn im Jahr 2003 seitens des Wiener ÖAAB ein Ausschlussverfahren eingeleitet, weil er bei den Personalvertretungswahlen im Innenministerium mit einer eigenen Liste gegen die FCG angetreten war. Schneider trat daraufhin von selbst aus dem ÖAAB Wien aus“, erläutert Tschirf. „Die Aussagen Schneiders können daher lupenrein in die Kategorie ‚Racheakt’ eingeordnet werden.“

Inhaltlich sei zu den Aussagen Schneiders festzuhalten:
Schneider sagt, er habe den Druck auf Haidinger in der Causa BAWAG mitverfolgt. Nach Haidingers Vorwürfen zu schließen, müsste das im Herbst 2006 gewesen sein. „Tatsache ist aber, dass Schneider nicht einmal seit einem Jahr im Bundeskriminalamt tätig ist, genauer gesagt erst seit April 2007. Das zeigt eindeutig: Seine Aussagen bezogen auf das Jahr 2006 sind unwahr und Schneider damit unglaubwürdig“, so Tschirf abschließend.

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