Sportstaatssekretär Lopatka: Blutdoping muss rasch unter Strafe gestellt werden

Lopatka hofft auf rasche und konsequente Ermittlungen der Staatsanwaltschaft

Wien, 16. Februar 2008 (OTS) - "Ein Verschärfung der Doping-Strafbestimmungen ist ein Gebot der Stunde", so Sportstaatssekretär Dr. Reinhold Lopatka. Die durch eine anonyme Anzeige neu aufgeflammte Doping-Diskussion zeige, wie notwendig es sei, "die Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes dahingehend zu verschärfen, dass Blutdoping im Interesse der ganz großen Mehrheit der sauberen Sportlerinnen und Sportler auch strafrechtlich verfolgt werden kann". Er, Lopatka, gehe davon aus, dass noch vor dem Sommer die entsprechenden Bestimmungen novelliert werden. Der Sportstaatssekretär gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass diese anonyme Anzeige rascher erledigt wird, als das Rechtshilfeersuchen der italienischen Behörden, das seit September 2006 in Österreich liegt. ****

Rückfragen & Kontakt:

Roland Achatz
Staatssekretariat für Sport
Tel.: ++43 1 53 115 4036
Fax: ++43 1 53 115 4065
Handy: +43/664/6106308
E-Mail: roland.achatz@bka.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | STS0001