Reisenberger: Hervorragende Arbeit der Exekutive darf nicht in Misskredit gebracht werden

Wien (SK) - "Ich möchte allen Kolleginnen und Kollegen der Exekutive, die tagtäglich für unser aller Sicherheit eintreten und gute, ehrliche Arbeit leisten, danken. Umso mehr gilt meine Anerkennung allen Kolleginnen und Kollegen, die trotz dieser bekannt gewordenen frustrierenden Vorgänge, unterbesetzt und in ihrer Arbeit von politisch fehlgeleiteten Personen behindert, mit vollen Einsatz ihre Arbeit für das Wohl und die Sicherheit aller tun." ****

"Ihr Einsatz, ihre Leistung darf durch die Vorwürfe, die vor allem gegen Ministersekretäre gerichtet sind, in keinster Weise in Frage gestellt werden", erklärte heute SP-Bundesrat Harald Reisenberger in seiner Rede vor dem Bundesrat anlässlich des Sicherheitsberichtes.

Reisenberger appellierte in diesem Zusammenhang an alle Beteiligten, eine scharfe Trennung zwischen den Vorwürfen hinsichtlich der parteipolitischen Übergriffe und Missbräuche, und der Arbeit der Polizistinnen und Polizisten vorzunehmen. "Die Exekutive darf durch den Machtrausch einiger VP-Ministersekretäre nicht in Misskredit geraten", so Reisenberger abschließend. (Schluss) gd

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