Fuhrmann: In drei Schritten zur reformierten Lehrlingsausbildung

Bartenstein und Schmied greifen JVP-Forderung auf und setzen wichtigen Schritt in Richtung Flexibilisierung von Lehrberufen

Wien, am 14. Februar 2008 (ÖVP-PK) „Das heute von den Ministern Bartenstein und Schmied präsentierte Modell zur Flexibilisierung der Lehrberufsgestaltung stellt unseres Erachtens das Grundmodul
zur Reform des Lehrberufes dar. Es bildet eine hervorragende Basis zur Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit österreichischer Lehrlinge und ein solides Fundament für weitere Reformen. Daher war es notwendig und richtig, möglichst rasch eine Verordnung zur Modularisierung des Lehrberufs zu erarbeiten“, so die Bundesobfrau der Jungen ÖVP Silvia Fuhrmann. ****

„In einem nächsten Schritt muss die verstärkte Europäisierung bzw. Internationalisierung des Lehrberufs in Angriff genommen werden. Dieser stetig international fortschreitende Trend kann
durch einen verstärkten strukturierten Lehrlingsaustausch auf Europa-Ebene Rechnung getragen werden. Dies wäre vergleichweise das Hauptmodul zur Reformierung der Lehrlingsausbildung“, so Fuhrmann.

„Ein dritter und wesentlicher Schritt in der Lehrlingsausbildungs-Reform muss dann die Einführung einer Mindestentschädigung von Lehrlingen in der Höhe von 500 Euro sein. Es kann nicht sein, dass es noch immer Unterschiede bei der Lehrlingsentschädigung von Lehrberuf zu Lehrberuf in der Höhe von bis zu 450 Euro gibt“, stellt die Bundesobfrau fest.

„Diese drei Schritte im Rahmen der Reformierung des Lehrberufs sind in unseren Augen zentrale Themen, zur nachhaltigen
Verbesserung der Ausbildung von Lehrlingen. Der erste Schritt ist gesetzt, nun müssen die nächsten folgen“, schließt Fuhrmann.

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