Steindl: Regierung soll arbeiten statt streiten

Lückenlose und zügige Aufklärung aller behaupteten Vorwürfe

Eisenstadt, am 14. Februar 2008 (OTS) Es wäre fahrlässig und zum Schaden Österreichs, wenn die Regierungszusammenarbeit mutwillig gefährdet werde. Er habe den Eindruck, dass einigen „Streithansln in Bund und Ländern“ das Ausleben persönlicher Animositäten wichtiger sei, als die Arbeit für Österreich, sagt Landeshauptmann-Stv. Franz Steindl: „Es ist höchst an der Zeit, dass sich die vernünftigen Kräfte in beiden Parteien zusammensetzen und konstruktive Arbeit leisten.“ ****

Es gehe jetzt einerseits darum, die behaupteten Vorwürfe lückenlos und zügig durch die Staatsanwaltschaft und die Adamovich-Kommission aufzuklären. Er halte es auch für eine gute Lösung, das Parlament über den Innenausschuss einzubinden.

Es gehe aber gleichzeitig darum, die Sacharbeit nicht schleifen zu lassen. „Diese Regierung hat noch einige Hausaufgaben zu machen. Der Kampf gegen die Teuerungswelle, eine ordentliche Pflegelösung und Maßnahmen gegen die Konjunkturschwäche brauchen den vollen Einsatz der Regierung, denn hier geht es um essentielle Interessen der Bevölkerung“, so Steindl.

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