Österreichs Wirtschaft lädt in der Schweiz aufs Fußballfeld

Starker und stimmungsvoller Auftritt Österreichs auf der größten Schweizer Messe MUBA in Basel (15.-24.02.08) - AWO-Koren: "EURO Bonus" für Österreich nützen

Wien (PWK111) - Kulinarische Schmankerln, zünftige Stimmung und österreichische Spezialitäten erwarten die Besucher ab morgen, Freitag, am Österreich-Pavillon bei der größten Schweizer Publikumsmesse, der MUBA, wo Österreich als offizielles Gastland agiert. Als Partnerland der EURO 08 lädt Österreichs Wirtschaft auf einen als Fußballfeld dekorierten Marktplatz, wo neben kulturellen Highlights und einer Auswahl feinster Produkte auch sportliche Aktivitäten angeboten werden: Sei es am Schisimulator oder am überdimensionierten Tischfußballtisch, überall ist Österreich-Flair allgegenwärtig. Dazu tragen auch die rund 90 Unternehmen bei, die am originellen über 1.500 Quadratmeter großen Österreich-Auftritt mitwirken und die rund 100.000 erwarteten Besucher in die Almhütte, zum Heurigen, ins Kaffeehaus laden und ihnen neben Weinen und Lebensmitteln auch Handwerks-Kunst und österreichisches Design feilbieten.

"Im Jahr der gemeinsamen Fußball-Europameisterschaft kommt der Schweiz natürlich eine besondere Bedeutung zu", erklärt Walter Koren, Leiter der Außenwirtschaft Österreich (AWO) der WKÖ, die Österreichs starken Auftritt auf der MUBA federführend organisiert hat. "Deshalb haben wir die Einladung, Österreich als Gastland zu präsentieren, gerne angenommen und erwarten uns hier einen sehr positiven Response für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Österreich. Neben diesem Mega-Event sind 2008 von Seiten der AWO auch weitere Konsumgüter- und Lebensmittel-Sonderaktionen im westlichen Nachbarland geplant. Koren:
"Als Gastland der EURO 08 müssen Österreich und Schweiz heuer die Gunst der Stunde nutzen und werbe- und imagemäßig ordentlich Gas geben!"

Im österreichischen Außenhandel nimmt die Eidgenossenschaft den viertwichtigsten Platz hinter Deutschland, Italien und USA ein, skizziert Koren die große Bedeutung des kleinen Staates. 2007 rechnet der Außenwirtschaftsexperte mit einem bilateralen Handelsvolumen zwischen Österreich und der Schweiz von rund 9 Mrd Euro. "2008 sollten wir dann von 10 Mrd Euro nicht mehr weit entfernt sein", ist Koren von einem "EURO-Bonus" für die österreichische Exportwirtschaft überzeugt. (Ne)

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