Schabl: Teuerungsminister Bartenstein soll endlich Preistreiberei der Wirtschaft klare Grenzen setzen

Preiskontrollansage von Wirtschaftsminister zeigt schlechtes Gewissen der ÖVP

St. Pölten (SPI) - "Nicht die Konsumentinnen und Konsumenten, sondern die Wirtschaft und die Konzerne haben die Teuerungswelle der vergangenen Jahre zu verantworten. Dass plötzlich der Wirtschaftsminister, selbst Konzernherr, sich der Preiskontrolle widmen will, sieht nicht nur danach aus, sondern es ist - wohl ein sehr schlechtes Gewissen. Eine Preiskontrolle hätte er längst einführen können - doch wie in der Pflege leugnet die ÖVP alle Probleme bis zuletzt - anstatt sich ihrer anzunehmen", so NÖ Konsumentenschutzlandesrat Emil Schabl zu den jüngsten Aussagen von Minister Bartenstein.****

"Wenn die Preisentwicklung so weitergeht, muss man in den Bereichen Treibstoff und Energie auch wieder über eine staatliche Preiskontrolle nachdenken", so LR Schabl weiter. "In Niederösterreich haben das Konsumentenschutzressort und die Arbeiterkammer und der Verein ‚Pro Konsument’ längst Maßnahmen gegen die Preistreiberei der Wirtschaft und so mancher Konzerne gesetzt! Regelmäßige Preiserhebungen und deren Veröffentlichung sollen den KonsumentInnen helfen, Preisvergleiche anzustellen und damit Geld zu sparen. Während für Bartenstein und die ÖVP nur die Konzerne und die Gewinne zählen, zählt für die SPÖ der Mensch - das ist eben der Unterschied", so Schabl.
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