Österreichs Bäder und Thermen setzen auf höchste Qualität

Fachverband der Bäder stellt neuen Leitfaden zur Wasserqualität vor

Wien (PWK110) - Die Wasserqualität in den heimischen Bädern und Thermen ist international beispielgebend. Die Anlagen unterliegen den europaweit schärfsten Hygienevorschriften. Österreich hat seit 1976, im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern, ein strenges Bäderhygienegesetz, welches laufend novelliert wird und die Wasserqualität vom Hallenbad bis zum Kleinbadeteich sowie in Saunas bis ins Detail regelt.

Neben den regelmäßig von den Fachorganisationen der Bäder organisierten Schulungen zu Qualität und Ausbildung des Personals hat der Fachverband der Bäder in der Wirtschaftskammer Österreich, gemeinsam mit dem Fachverband Hotellerie und dem Fachverband der Freizeitbetriebe, einen neuen Leitfaden zur Wasserqualität herausgegeben. Dieser enthält alle Informationen über die gesetzlichen Bestimmungen zur Wasserqualität sowie viele praktische Hinweise für den Badebetrieb.

"Mit dieser Informationsbroschüre wollen wir allen Inhabern und Betreibern von Swimmingpools einen nützlichen Arbeitsbehelf an die Hand geben," erklärt dazu Franziska Pirker, Obfrau des Fachverbandes der Bäder in der WKÖ: "Die Wasserqualität ist bekanntlich das Um und Auf für den Betrieb eines Swimmingpools".

Wie Pirker betont, haben Österreichs Bäder immer schon auf Qualität gesetzt. Bereits im Jahr 2000 wurde die erste Broschüre über Hygienevorschriften für den Betrieb von Bädern mit praktischen Anweisungen herausgebracht. Diese wurde nun aktualisiert und ist auf der Homepage des Fachverbandes unter www.baeder-saunas-solarien.at abrufbar. (hp)

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Tel.: (++43) 0590 900-3471
Fax: (++43) 0590 900-3526
baeder@wko.at
http://www.baeder-saunas-solarien.at

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