Nowohradsky: SP-Onodi betreibt billigen Aktionismus

Mindestsicherung ja, aber nein zu Etikettenschwindel auf Kosten der Sozialhilfebezieher

St. Pölten (NÖI) - "Wieder einmal beweist Frau Onodi, dass sie sich nicht mit Inhalten beschäftigt, sondern lediglich billigen Aktionismus betreibt", kommentiert der Sozialsprecher der VP-NÖ, Herbert Nowohradsky heutige Aussagen der SP-NÖ. "Niederösterreich steht voll hinter der Mindestsicherung für alle, einheitlichen Richtwerten in ganz Österreich und vor allem hinter der Krankenversicherung für alle Sozialhilfe-Bezieher. Der "One-stop-shop" beim AMS ist allerdings ein Etikettenschwindel und wird daher von uns abgelehnt", so der Sozialsprecher.

"Der Buchinger-Vorschlag beim AMS würde nämlich nur rund 30% der derzeitigen Sozialhilfebezieher betreffen. Aber auch diese müssten für Sonderleistungen wie Zuschüsse für Wohnen oder einmalige Ausgaben zur jeweiligen Bezirksverwaltungsbehörde gehen. Alle anderen - also 70% der Betroffenen - sind weiterhin Kunden der Bezirksverwaltungsbehörden, die eigentlichen "One-stop-shops" im Bereich "Soziales" in Niederösterreich", informiert Nowohradsky.

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