Kaiser: "ÖVP gefordert, den Faktor Arbeit zu entlasten!"

Nur Zinserträge des Zukunftsfonds für Zukunftsinvestitionen verwenden

Klagenfurt (SP-KTN) - "ÖVP-Obmann Josef Martinz ist gefordert, alles daran zu setzen, um bei seinem Parteifreund Finanzminister Wilhelm Molterer eine steuerliche Entlastung des Faktors Arbeit zu erreichen", sagte heute, Montag, der Klubobmann der SPÖ-Kärnten, LAbg. Peter Kaiser, anlässlich der von den Schwarzen angekündigten "Mittelstandsoffensive". Um der Teuerung gegenzusteuern, sei es darüber hinaus auch besonders wichtig, den "Inflationsbeschleunigern" in Form von Wohn- und Energiekosten Einhalt zu gebieten, so Kaiser. Ebenso müssten alle Maßnahmen forciert werden, welche die Kaufkraft stärken und vor allem die Binnenmarktnachfrage ankurbeln.

Im Hinblick auf die Ausführungen von Martinz, Mittel aus dem Zukunftsfonds verwenden zu wollen, erinnerte der SP-Klubobmann, dass es sich bei diesem um keine "unendlich sprudelnde Geldquelle", sondern um ein fix veranlagtes Kapital handle, das nicht angetastet werden soll. "Ausschließlich die Zinserträge sollen Zukunftsinvestitionen zugute kommen", wies Kaiser erneut auf den Standpunkt der SPÖ hin.

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