Steibl: Mit Einmalaktionen ist Frauen und Familien nicht geholfen

Rote Teuerungswelle nachhaltig stoppen

Wien, 11. Februar 2008 (ÖVP-PK) „Mit Einmalaktionen ist Frauen und Familien nicht geholfen. Wir müssen die Ursachen der Teuerung an der Wurzel packen und ihr nachhaltig entgegenwirken“, stellt ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl fest. „Den zweifellos von der Inflation besonders betroffenen Frauen einfach nur einen Hunderter in die Hand zu drücken ist wenig zielführend und bezeichnend für die einfallslose Frauen- und Familienpolitik der SPÖ“, so Steibl. ****

„Ein Gebührenstopp, die von der ÖVP initiierte Wettbewerbskommission, aber auch sozialpolitische Maßnahmen wie die bedarfsorientierte Mindestsicherung sind Maßnahmen, die auch nachhaltig etwas bringen“, so Steibl. „Dass die Mindestsicherung schon im Regierungsübereinkommen steht, ist richtig. Bei der Umsetzung ist SPÖ-Sozialminister Buchinger aber säumig. Die schnelle Umsetzung wäre jetzt eine richtige und wichtige Hilfe für sozial Schwächere.“

„Um Frauen und Familien trotz der höheren Lebenskosten ein leichteres auskommen zu ermöglichen, brauchen wir mittelfristig aber auch eine echte Entlastung der Familien. Die SPÖ-Frauen sind herzlich eingeladen, sich der von der ÖVP geplanten deutlichen Steuerentlastung für Familien anzuschließen und damit dem familienfeindlichen Kurs der SPÖ ein Ende zu setzen“, schlägt die ÖVP-Familiensprecherin vor.

Ein breites Betätigungsfeld tut sich für die SPÖ-Frauen auch in der eigenen Partei auf, meint Steibl: „Heinisch-Hosek und Stadelbauer könnten sich beispielsweise bei ihrer Parteifreundin Burgstaller für eine Rücknahme der Strompreiserhöhungen in Salzburg stark machen, oder bei Häupl gegen die rote Gebührenlawine in Wien auftreten. Die rote Teuerungswelle muss nachhaltig gestoppt werden.“

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