FP-Matiasek: Kein Kopftuch im Sportunterricht

FPÖ bleibt weiter auf ihrem Stadpunkt

Wien, 07.02.2008 (fpd) - Wer eine österreichische Schule besucht, muss sich - ausgenommen er hat eine Behinderung die dieses unmöglich macht - dem Lehrplan 100% anpassen - natürlich auch im Sportunterricht, so die stellvertretende Landesparteiobfrau, LAbg. Veronika Matiasek Bezug nehmend auf die jüngst kolportierten Zeitungsmeldungen.

Im Sportunterricht muss entsprechende Kleidung getragen werden, dies gilt sowohl für das Turnen in der Turnhalle als auch für das Schwimmen. Sowohl ein Badeanzug als auch ein Turngewand mit Kurzarmleibchen und Radler- oder Jogginghosen ist jedem Mädchen zumutbar und auch im Sinne der Sicherheit sinnvoll. Es sei daher gar nicht einzusehen, warum im Sportunterricht ein Kopftuch getragen werden muss - von der Gefahr des möglichen Hängenbleibens einmal ganz abgesehen, so Matiasek.

Man kann nicht pausenlos für alles eine neue Ausnahme machen und dies unter dem Deckmantel der Integration spielen, so Matiasek, die weiter meint, dass es im Sinne der sinnvollen Integration eben notwendig ist, sich unseren Gepflogenheiten anzupassen - wer das nicht möchte oder aus angeblich religiösen Gründen nicht kann, muss eben wieder gehen, schließt Matiasek. (Schluss) paw

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