FPÖ-LAbg. Franz Schwager über Windschäden: Betroffenen muß rasch geholfen werden

Industrie darf Situation nicht ausnützen - Holzpreis nicht weiter senken - Bauschäden rasch abwickeln - Förderungen 1:1 an Geschädigte

Wien (OTS) - Durch die orkanartigen Stürme Ende Jänner sind vor allem in Kärnten Sturmschäden in Millionenhöhe verursacht worden. "Besonders betroffen sind Waldbesitzer und Häuselbauer", erklärt Kärntens FPÖ-Landesparteiobmann und LAbg. Franz Schwager. Er appelliert an die Sägeindustrie, diese Situation nicht zum Nachteil der geschädigten Waldbesitzer auszunutzen: "Der ohnehin stagnierende Holzpreis darf nicht weiter gesenkt werden", so Schwager.

Weiters dürfe die Industrie die Sturmschäden nicht "als überdramatisch darstellen": "Die Windwurfmenge beträgt rund die Hälfte des Jahreseinschlages in Kärnten und ist daher von der Industrie leicht zu verarbeiten." Was die Bauschäden bei Häusern und Betriebsobjekten betrifft, fordert Schwager eine rasche Abwicklung. "Hier handelt es sich vielfach um Häuselbauer die noch Rückzahlungen zu leisten haben. Die zum Teil beträchtlichen Schäden stellen eine finanziell-existenzielle Frage für die Betroffenen dar.
Daher muss rasch und unbürokratisch geholfen werden", so der freiheitliche Mandatar Schwager an die Adresse der Kärntner Landesregierung und den Bund. "Die für diese Schäden vorgesehenen Förderungen müssen 1:1 an die Geschädigten fließen und dürfen nicht in falschen Kanälen landen", fordert Schwager abschließend.

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