Guten Morgen, Herr Bürgermeister! Buon giorno, Herr Gusenbauer!

Für Familien wird es im roten Wien teurer - Danke, SPÖ!

Wien (VP-Klub) - Der Wiener SPÖ-Bundesrat und Bundesgeschäftsführer Josef Kalina wollte wissen, warum die "Preise" in letzter Zeit so sehr gestiegen sind. Herr Bürgermeister, erklären Sie bitte dem Herrn Bundeskanzler und ihrem Bundesrat, dass die Wiener SPÖ-Stadtregierung die Bundeshauptstadt für Wiener Familien zum sündteuren Pflaster macht.

Die SPÖ-Gebührenlawine der vergangenen Jahre hat auch und vor allem die Wiener Familien getroffen. Tariferhöhungen bei Strom & Gas, Müll und Abwasser treiben die Wohnkosten in die Höhe. Die Mobilität einer Familie wurde deutlich teurer - so wurden sowohl die Parktarife als auch die Tarife der Wiener Linien massiv hinaufgeschnalzt. Egal, wie sich eine Familie entscheidet: Sie tappt in die Gebührenfalle der Wiener SPÖ. Dass die Kindergartenbeiträge in Wien für eine Familie mit einem Durchschnittshaushaltseinkommen fast unerschwinglich sind, sei nur am Rande erwähnt.

Ein Beispiel: Familie M. ist eine Wiener Durchschnittsfamilie mit zwei Kindern. Ihr Jahresverbrauch von Strom & Gas liegt im entsprechenden Wiener Familiendurchschnitt, dazu kommen noch die Jahresgebühren für 50 Kubikmeter Abwasser und Müll (120 l Tonne). Herr M. hat für seinen PKW ein Parkpickerl gelöst, Frau M. fährt mit den Öffis und besitzt eine Jahreskarte. Ein Kind besucht zehn Monate im Jahr den städtischen Kindergarten (Vollzahler, da beide Elternteile verdienen), Fernseher und Radio sind selbstverständlich angemeldet.

Im Jahr 2001 bezahlte Familie M. 3.622,4 Euro an Gebühren an die Wiener Stadtregierung, 2007 addierte sich der Betrag auf 4.359,5 Euro. Sechs Jahre absolute SP-Regierung in Wien haben das Leben für Familie M. um 737,1 Euro (oder in alter Währung über 10.000 Schilling) teurer gemacht, ein Anstieg um satte 20,3 %. Dabei sind die Erhöhungen bei den Bädertarifen sowie des Spitalkostenbeitrags noch gar nicht eingerechnet.

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