Schnedl: SPÖ zeigt wahres Gesicht!

Christgewerkschafter fordern wirksame Maßnahmen zur Bekämpfung der Teuerung

Wien (FCG) - "Es ist ein Skandal, dass von der SPÖ der von Vizekanzler Mag. Wilhelm Molterer vorgelegte Stopp für Gebührenerhöhungen abgelehnt wird. Statt diese sinnvolle Maßnahme zu unterstützen versucht sich die SPÖ in Populismus a la Jörg Haider -der kann das allerdings besser als Kanzler Gusenbauer!" kritisiert der Vorsitzende der Christgewerkschafter ÖGB-Vizepräsident Norbert Schnedl die ablehnende Haltung der SPÖ zum Gebührenstopp scharf.

Einmalzahlungen seien kein geeignetes Mittel zur Inflationsbekämpfung, da die Inflation strukturell - jeden Monat -wirke, die Einmalzahlung aber relativ schnell verpuffe. Ein Stopp für Gebührenerhöhung wirke strukturell und dämpfe die Inflation nachhaltig, stellt Schnedl fest.

"Ein Stopp der Gebührenerhöhung wäre ein wichtiger erster Schritt, dem noch weitere Strukturmaßnahmen folgen müssten. Statt dessen übt sich die SPÖ - ohne "Genierer" und Rücksicht auf die Menschen - in saftigen Gebührenerhöhungen. Wie z.B. Strompreiserhöhungen im Burgenland und in Salzburg, Erhöhung der Fahrkartenpreise bei den Wiener Linien, Erhöhung der Parkgebühren in Wien, usw. Es erhärtet sich der Eindruck, dass die SPÖ eine reine Belastungspartei ist", schließt Schnedl

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