VP-Aigner ad Baxant: "Einzigartige Österreich-Beschimpfung darf nicht belohnt werden"

Glaubwürdige Grüne Entschuldigung statt halbherziger Distanzierung längst fällig

Wien (VP-Klub) - "Natürlich bekennt sich auch die ÖVP Wien zu unabhängiger und unbeeinflusster Arbeit politischer Jugendorganisationen. Aber auch für Jugendarbeit müssen bestimmte Grenzen gelten, die einzuhalten sind. Die einzigartige Österreich-Beschimpfung, die sich die Grün-Alternative Jugend mit ihrer Flaggerl-Gackerl-Plakataktion geleistet hat, hat diese Grenzen eindeutig überschritten und darf daher nicht auch noch mit dem Geld der Steuerzahler belohnt werden", so ÖVP Wien Gemeinderat Wolfgang Aigner, Mitglied des Wiener Jugendausschusses, in Reaktion auf die heutigen Aussagen von Petr Baxant.

"Wenn dieser die Aktion der Grünen nur mit ’merkwürdig’ tituliert, so misst er - gleich wie die Grünen - mit zweierlei Maß. Man stelle sich die Aufregung bei SPÖ und Grünen vor, wäre statt Österreich ein anderes Land derart in den Schmutz gezogen worden. Hier sollten die selbst ernannten Grünen Moralhüter die gleichen strengen Maßstäbe bei ihrer Jugendorganisation anlegen wie bei anderen Organisationen. Statt halbherziger Distanzierungsversuche wäre eine ernst gemeinte und glaubwürdige Entschuldigung von Grüner Seite für diese Aktion längst fällig", so Aigner. "Denn hier handelt es sich nicht um einen Ausrutscher, sondern um eine geplante Kampagne. Aber nachdem die endgültige Beschlussfassung der Subventionen ohnedies erst im Gemeinderat Ende Februar erfolgt, bleibt den Grünen ja noch genügend Zeit, Gewissenserforschung zu betreiben.

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