Gschwentner kritisiert "lieblose ÖVP-Vorschläge zur Senkung der Inflation"

Wien (SK) - "Durch Abwarten, Däumchendrehen und halbherzige Vorschläge wird sich an der angespannten Finanzsituation in den Geldbörsen der Österreicher nicht ändern", stellt der Tiroler SPÖ-Chef Hannes Gschwentner am Mittwoch in Richtung ÖVP klar. Gebührenstopps seien zwar schön und gut, "sind aber angesichts der stetig steigenden Lebensmittel-, Energie- und Wohnungspreise zuwenig", so Gschwentner am Mittwoch. ****

"Für jede Österreicherin und jeden Österreicher, der nicht weiß, wie sie/er das nächste Monat angesichts der gestiegenen Preise finanziell über die Runden kommen soll, sind die lieblosen und dürftigen ÖVP-Vorschläge nicht viel mehr als Kosmetik", ärgert sich Gschwentner. "Die ÖVP ist gut beraten, dem Koalitionspartner bei der Lösung der brennenden Probleme Österreichs nicht Prügel zwischen die Beine zu werfen, sondern sich aktiv im Streben der SPÖ nach einem nachhaltigen Maßnahmenpaket zur Inflationssenkung anzuschließen", rät Gschwentner. (Schluss) ah

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