Weiß Häupl, was Kalina in seinem Namen aussendet?

ÖVP-Pressedienst: Unglaubwürdigkeit der Gusenbauer-SPÖ färbt auf Wiener SPÖ ab

Wien, 06. Februar 2008 (ÖVP-PD) Weiß Wiens Bürgermeister Häupl, was SPÖ-Geschäftsführer Kalina in seinem Namen aussendet, fragt der ÖVP-Pressedienst angesichts des Meinungsschwenks Häupls binnen eines Vormittags. Um zu dokumentieren, dass die Unglaubwürdigkeit der Gusenbauer-SPÖ offensichtlich auf die Wiener SPÖ abfärbt, stellt der Pressedienst zwei Aussagen des Wiener SPÖ-Chefs gegenüber: ****

"Österreich", heute: "Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl geht ... auf Konfrontationskurs mit Kanzler Gusenbauer. Den Plan
der SPÖ, 1,2 Millionen Österreichern einen Teuerungsausgleich von 100 Euro auszuzahlen, nennt Häupl "nicht der Weisheit letzter Schluss". Und weiter: "Zur Inflationsbekämpfung ist das kein taugliches Mittel."

"SPÖ-Pressedienst", heute: "Wer rasch hilft, hilft doppelt" -müsse die Devise angesichts der gestiegenen Teuerung sein. "Wer jetzt Sofortmaßnahmen verzögert oder gar verhindert, handelt sozial fahrlässig", so Häupl.

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