GROSZ: Unfassbare Entgleisung des Grazer Menschenrechtsbeirates

Fordern Menschenrechtsbeirat auf, diese Verdächtigungen sofort zurückzunehmen

Graz (OTS) - "Jetzt ist endgültig Schluss mit lustig. Wir lassen uns von diesen übrig gebliebenen und parteipolitisch motivierten Faschingsperchten im Grazer Menschenrechtsbeirat nicht unterstellen, mit den unfassbaren Schändungen von islamischen Gräbern am Zentralfriedhof etwas zu tun zu haben. Die gestrigen Äußerungen des Menschenrechtsbeirat wonach es "nicht auszuschließen wäre", dass dieser Vandalenakt durch den Gemeinderatswahlkampf des BZÖ ermutig wurde, überschreitet die berühmte Grenze der politischen Auseinandersetzung. Wir fordern daher den Menschenrechtsbeirat auf, diese Verdächtigungen sofort zurückzunehmen ansonsten sehen wir uns gezwungen, gerichtlich Schritte gegen diese unhaltbaren Aussagen einzuleiten. Das sind wir unseren Wählerinnen und Wählern, den Mitgliedern des BZÖ aber auch Jenen schuldig, deren Gräber hier Opfer von unglaublichen Gewaltakten wurden", so der steirische BZÖ-Chef und Generalsekretär Gerald Grosz zur den Äußerungen des Grazer Menschenrechtsbeirat bezüglich der Schändungen von islamischen Gräbern am Grazer Zentralfriedhof.

"Dieser Menschenrechtsbeirat ist bereits unrühmlich bekannt dafür, im Wochentakt Verdächtigungen und politische Wertungen auszusprechen, die bis dato keinerlei sachliche Basis gefunden haben. Nachdem das Gremium "Menschenrechtsbeirat" eine durchaus sinnvolle Einrichtung ist, aber die personelle Besetzung von politischen Tugendterroristen nur so strotzt, wird eine personelle Neubesetzung dieses Beirates durch den Gemeinderat der Stadt Graz notwendig sein", so Grosz abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0002