Fünftes Benefiz-Suppenessen im Vorarlberger Landhaus

LH Sausgruber: Sichtbares Zeichen der Solidarität

Bregenz (VLK) - Unter dem Motto "Teilen macht stark" hat die Katholische Frauenbewegung Vorarlberg gemeinsam mit der Vorarlberger Landesregierung heute, Mittwoch, 6. Februar, zum Benefiz-Suppenessen ins Vorarlberger Landhaus eingeladen. Der gesamte Erlös aus der Veranstaltung kommt Frauenprojekten in Lateinamerika und Asien zu Gute.

Seit über 50 Jahren lädt die Katholische Frauenbewegung in der Fastenzeit mit der "Aktion Familienfasttag" zum Teilen ein. Schon fünf Jahre lang findet im Landhaus ein Benefiz-Suppenessen statt. "Mit der gemeinsamen Aktion wollen wir ein deutlich sichtbares Zeichen der Solidarität für benachteiligte Menschen in ärmeren Regionen setzen", betont Landeshauptmann Herbert Sausgruber.

"Teilen macht stark"

Mit den Einnahmen aus der Veranstaltung, die heuer unter dem Motto "Teilen macht stark" steht, werden Frauenprojekte in Asien und Lateinamerika unterstützt. Den Frauen werden Wege zur Bildung und Erwerbstätigkeit erschlossen, damit sie aus eigener Kraft ihre Lebensbedingungen nachhaltig verbessern und ihren Kindern den Schulbesuch und damit bessere Zukunftschancen ermöglichen können.

"Die Aktion Familienfasttag 2008 unterstützt Projekte im Ausmaß von zwei Millionen Euro in Asien und Lateinamerika", erläutert die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung, Margit Hauft. Mit den Spenden werden beispielsweise Frauen in Indien mit Bildungs- und Gesundheitsvorsorgeprogrammen unterstützt. Daneben wird auch rege Informationsarbeit geleistet. Junge Mädchen und Frauen in Kolumbien und Sri Lanka erhalten Rechtsberatung und werden politisch sensibilisiert, damit sie lernen, ihre Rechte selbstbewusst durchzusetzen, schildert Hauft die zahlreichen Maßnahmen.

Dank für ehrenamtliches Engagement

Landeshauptmann Herbert Sausgruber nahm abschließend die Gelegenheit wahr und bedankte sich für das ehrenamtliche, unentgeltliche Engagement der Katholischen Frauenbewegung: "Unsere Gemeinschaft lebt davon, dass es Menschen gibt, die von sich aus mehr tun, als sie müssten".

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