Strache zu Buchinger: Wo Rot regiert, wird abkassiert - siehe SPÖ in Wien!

Polit-Hickhack um 100 Euro ist nur mehr lächerlich, in Wien greift die SPÖ den Menschen völlig unverschämt in die Taschen!

Wien, 06-02-2008 (fpd) - Sozialminister Buchinger betreibe ein höchst doppelzüngiges Spiel, wenn er den Teuerungsausgleich jetzt zu einer Koalitionsfrage machen möchte. Faktum sei, daß gerade dort, wo die SPÖ regiert, gnadenlos abkassiert werde. Buchinger möge sich doch einmal die Wiener Situation genauer ansehen, da würde er erkennen wo die wahren Preistreiber sitzen - nämlich n seiner SPÖ. Die Daten sprechen jedenfalls für sich, so heute der Wiener FPÖ-Obmann HC Strache in einer Stellungnahme zur aktuellen Debatte rund um den Teuerungsausgleich.

Buchinger habe sich mit seinem völlig unausgegorenen Vorschlag ja auch bereits "rote Ohren" von Wiens Bürgermeister Häupl geholt. Der Wiener Belastungskaiser Häupl nennt die Buchinger Idee als "nicht der Weisheit letzter Schluß" und sagt damit nichts anderes, als daß es in Wien mit den Belastungen munter weiter gehen wird. Die Wiener SPÖ-Politik sei weder sozial ausgewogen noch zielgerichtet sondern wurde auf den Einkommen der Durchschnitts- bzw. der Schlechterverdiener aufgebaut. Alleine bei den Wiener Linien wurden die Preise auf bis zu 13,3 % erhöht. Weitere Erhöhungen gab es bei den Städtischen Bädern (+12%), beim Strom (+11%), Gas (+ 22%), Müllgebühren (+ 20%), Kanal (+ 28%) und sogar beim Spitalskostenbeitrag wo die Summe um 25 % angehoben wurde. Ganz zu schweigen vom Bereich der Parkraumbewirtschaftung, wo die Kosten für das "Parkpickerl" um 29% und Kosten für die Kurzparkscheine sogar um 50% angestiegen sind, so Strache.

Hier zeige sich jedenfalls das wahre Gesicht der SPÖ. Wenn Buchinger jetzt 27 Cent pro Tag den Österreichern mehr zukommen lassen möchte und darauf seine Sozialpolitik fuße, so sei dies nichts weiter als ein politischer Offenbarungseid und zeige die völlige Hilflosigkeit der SPÖ-Riege in dieser Bundesregierung. Anstatt nachhaltiger Konzepte und Lösungen für die Ärmsten der Armen zu präsentieren, sollen die Bedürftigen jetzt mit ein paar Brosamen von Buchingers Gnaden abgespeist werden. Bei so einer Politik ist es nur recht und billig, wenn die SPÖ von einer Wahlniederlage in die nächste schlittert, so Strache abschließend. (Schluß)

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