Rädler: Arbeiterkammer muss gegen ORF-Freischaltgebühr von 18 Euro vorgehen

AK hat im Sinne der Konsumenten zu agieren

Wien, O6. Februar 2008 (ÖVP-PK) „Die Arbeiterkammer muss gegen die ORF-Freischaltgebühr in der Höhe von 18 Euro vorgehen – und damit im Sinne der ORF-Konsumenten agieren“, so ÖVP-Konsumentenschutzsprecher Johann Rädler. ****

Bisher habe die Arbeiterkammer in Sachen ORF-Freischaltgebühr „lediglich zugeschaut. Das ist für eine Interessensvertretung zu wenig“, so der ÖVP-Konsumentenschutzsprecher und weiter in seiner Kritik: „Der ORF kassiert für die Freischaltung der digitalen SAT-Haushalte 18 Euro. Diese Haushaltsgruppe macht schon bald die Mehrheit der ORF-Kunden aus.“

Die Arbeiterkammer sei jedenfalls „gefordert! Als Interessensvertretung kann sie beim Bundeskommunikationssenat Beschwerde einbringen und gegen die Gebühr von 18 Euro vorgehen. „Wenn die AK die Interessen der Konsumenten ernst nimmt, muss das möglichst rasch geschehen“, so Rädler abschließend.

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