Strache: Erschreckend hohe Zahl von Genitalverstümmelungen

Bestätigung freiheitlicher Warnungen - Keine Toleranz für frauenfeindliches und menschenverachtendes Ritual

Wien (OTS) - Als Bestätigung der freiheitlichen Warnungen vor der Bildung von Parallelgesellschaften betrachtet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache den Umstand, dass in Österreich etwa 6.000 Frauen mit Migrationshintergrund von Genitalverstümmelungen betroffen sind. Diese Zahl sei erschreckend hoch.

Jahrelang habe man die durch die Massenzuwanderung von außerhalb Europas entstandenen Probleme verdrängt und geleugnet, kritisierte Strache. Deshalb seien Parallelgesellschaften und Parallelkulturen entstanden, die unsere Gesetze nicht anerkennen würden. Die Integrationsunwilligkeit dieser Zuwanderergruppen sei ja schon durch Studien wie jene der verstorbenen Innenministerin Prokop bestätigt worden.

Frauenfeindliche und menschenverachtende Rituale wie die Genitalverstümmelung müssten in einem aufgeklärten Land wie Österreich endgültig der Vergangenheit angehören. Hier müsse die volle Härte des Gesetzes walten, denn es handle sich um nichts anderes als um eine schwere und dauerhafte Körperverletzung, betonte Strache. Dafür könne es weder Verständnis noch Toleranz geben.

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