FPD zu Traschkowitsch: Absichtliche Fehlinterpretationen ebenfalls abzulehnen

Wien, 05.02.2008 (fpd) - Die absichtlichen Fehlinterpretationen
des Herrn Traschkowitsch sind durchaus entbehrlich. Schock habe nämlich in keinem Wort erwähnt, dass Homosexuelle pädophil wären, beziehungsweise Kinder vor Homosexuellen geschützt gehören, sondern er hätte lediglich gesagt, dass die Vergabe von hohen Subventionen für derartige Theaterstücke fragwürdig seien, so der freiheitlich Pressedienst in einer kurzen Replik zum Pressedienst der SoHo.

Für die FPÖ habe der Schutz der Kinder und die Förderung der Familien eben oberste Priorität - sehr bedauerlich sei es daher wenn diese Vorzugsrechte bewusst falsch interpretiert werden. (Schluss) paw

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0010