Strache: Kopftuchverbot in Schulen - Selbstverständlich!

Kopftuch ist Symbol des Islamismus und der Unterdrückung der Frau

Wien, 05-02-2008 (fpd) - Das Kopftuch sei ein Symbol des
Islamismus und der Unterdrückung der Frau und daher auch in anderen Ländern wie Frankreich an Schulen bereits verboten. Auch in der Arabischen Republik Ägypten seien Kopftücher bei Frauen im staatlichen Fernsehen verboten. In Österreich sei ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen und im gesamten öffentlichen Dienst längst überfällig, so der Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, NRAbg. Heinz-Christian Strache.

Es gehe hier nicht nur um eine Maßnahme zum Schutz unserer Kultur, sondern gleichzeitig auch um eine Befreiung für diejenigen Frauen und Mädchen, die gegen ihren Willen von ihren in archaischen Stammesstrukturen denkenden Familien gezwungen werden, ein Kopftuch zu tragen. Außerdem würden Kopftuch, Schleier oder Burka Frauen stigmatisieren, sie vom öffentlichen Leben ausgrenzen und von den männlichen Familienmitgliedern abhängig machen, so dass die Frau zum Objekt reduziert werde. Des weiteren würde so ein klares Signal gegen den radikalen Islamismus gesetzt. Er, Strache, verweise in diesem Zusammenhang auch auf eine Studie des französischen Bildungsministeriums, wonach sogar Schülerinnen aus Familien mit nordafrikanischem Hintergrund das Verbot des islamischen Kopftuchs in der Schule als Befreiung betrachten würden.

Zuwanderer müssten endlich die Werte des Gastlandes zu akzeptieren lernen und hätten in Sachen der Integration auch eine Bringschuld. Dazu gehöre nicht zuletzt auch ein Verzicht auf das Kopftuch in Schulen, Universitäten und im öffentlichen Dienst. Wenn sich außerdem ein Zuwanderer in unserem Land nicht wohl fühle, solle er die Konsequenzen ziehen. Es sei niemand verpflichtet, hier zu leben. Im öffentlichen Dienst, Schulen oder Universitäten habe das Kopftuch jedenfalls nichts verloren. Was jemand in seiner Freizeit tue, bleibe aber natürlich jedem unbenommen, so Strache.

Zwt.: Strache fordert Einhaltung der 30%-Grenze für Ausländer an Schulen und Zuwanderungsstopp

Die österreichische Asyl- und Zuwanderungspolitik sei als gescheitert zu beurteilen. Dies könne man klar an der momentanen Situation in Wiens Schulen ablesen, wo bereits ein Ausländeranteil von 50 Prozent traurige Realität sei. Österreichische bzw. Wiener Kinder würden somit zu Fremden im eigenen Land und würden in den Schulen maßgeblich in ihrer Ausbildung gestoppt, weil ausländische Schüler mangels Verständnis dem Unterricht in normalem Tempo nicht folgen können.

Es müsse daher einen energischen Kurswechsel sowohl in der Zuwanderungs- als auch der Asylpolitik geben. Arbeitslosengeld für kriminelle Asylwerber, physische Angriffe gegen österreichische Schüler, galoppierende Ausländerkriminalität, muslimische Parallelgesellschaften - eine untragbare Situation in Österreich und vor allem in Wien, die endlich ein Ende finden müsse. Wenn man nicht gegensteuere, werde man bald Zustände haben wie in den Pariser Banlieues oder in den Berliner Stadtteilen Neukölln oder Kreuzberg.

Zwei Drittel aller Betroffenen der Jungendarbeitslosigkeit seien Ausländer, die zu allem Übel zum Großteil mangels Deutschkenntnisse und schlechter Allgemeinbildung kaum vermittelbar seien. Ein Resultat dessen, weil man oftmals die Schüler mit minimalsten Anforderungen durch die gesamte Schulzeit trägt. Man brauche sich dann auch nicht zu wundern, warum sie den Anforderungen am Arbeitsmarkt nicht gerecht werden, kritisiert Strache.

Es sei daher dringliches Eingreifen erforderlich. Die FPÖ spricht sich dabei für ein Konzept : "Erst Deutsch - dann Schule" aus und für ein zusätzlich verpflichtendes Vorschuljahr für Kinder nichtdeutscher Muttersprache. Des weiteren dürfe der Anteil ausländischer Schüler nicht Überhand nehmen und die 30 Prozentgrenze nicht überschreiten. Kinder mit deutscher Muttersprache müssen in unserem Land klar die Mehrheit bilden. Das zumindest sind wir unseren Kindern schuldig, so Strache abschließend. (Schluss) hn

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