FP-Seidl: EURO & Parkpickerl - BV Kubik als Paragraphenreiter

SPÖ sind Anrainerwünsche egal wie nur irgendetwas

Wien, 05-01-2008 (fpd) - Wie fern SPÖ-Bezirksvorsteher Kubik den Bürgern des 2. Bezirks ist, hat seine Stellungnahme zur FPÖ-Forderung, dass die Besitzer eines Parkpickerls in Leopoldstadt während der EURO 2008 ihr Auto ohne Aufpreis in anderen Parkpickerlbezirken abstellen dürfen, unter Beweis gestellt. In kleinkarierter Art und Weise hat Kubik aus den Bestimmungen der Parkometerabgabe zitiert und ist in keiner Weise auf die Bedenken der Menschen eingegangen, kritisiert der Klubobmann der FPÖ-Leopoldstadt Wolfgang Seidl.

Denn nicht nur an Spieltagen wird etwa das Stuwerviertel hoffnungslos von Matchbesuchern überparkt sein. Die große Leinwand auf der Kaiserwiese wird auch dann für Publikumszustrom sorgen, wenn nicht in Wien sondern in einer anderen Stadt ein Spiel stattfindet. Auch die von Versicherungen nicht gedeckten Vandalismusschäden bereiten den Anrainern nicht jedoch der SPÖ Kopfzerbrechen.

Wenn SPÖ-Kubik auf diese besondere Situation mit bitzeliger Paragraphenreiterei reagiert und keinen Finger für die Bewohner seines Bezirkes rührt, so ist das schwächer als schwach. Die Formel "SPÖ + Kubik = Abgehobenheit" hat leider auch bei diesem Thema Gültigkeit, hält Seidl fest und kündigt eine weitere Initiative in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung an. (Schluss)am

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