FP-Schock: Homo-Theaterstück für Kinder an Absurdität nicht mehr zu überbieten!

Zerstörung der Familie wird hier offensichtlich bewusst vorangetrieben

Wien, 05.02.2008 (fpd) - Offenbar versucht man derzeit - quasi
durch die Hintertüre - Kleinkindern unter dem Deckmantel der Kunst beizubringen, dass Homosexualität "total schick" sei, so heute der Klubobmann der FPÖ-Wien, LAbg. DDr. Eduard Schock vor dem Hintergrund des morgen anlaufenden Kindertheaterstücks im Museumsquartier.

Die FPÖ lehne seit Jahren die Homo-Ehe ab, auch die Adoption von Kindern durch Homosexuelle wird von den Freiheitlichen prinzipiell abgelehnt. Es gibt Homosexualität aber es ist nicht notwendig diese pausenlos so darzustellen, als ob heterosexuelle Menschen den "falschen Weg" eingeschlagen haben. Für ihn, so Schock, sei es daher nur zu verständlich, dass dieses Theaterstück bei vielen Eltern Kopfschütteln auslöst und vor allem dann zu einem Ärgernis führt wenn es mit horrenden Summen aus Steuergeldern subventioniert wird. Ob eine derartige Aufführung tatsächlich notwendig ist, sei aus Sicht der Freiheitlichen fragwürdig, denn sogar der bekannte Medien-Psychiater, Max Friedrich, hält nichts von diesem Theaterstück.

Immer deutlicher zeige sich an der linken Politik der Rathaussozialisten, dass man offensichtlich auf die Zerstörung der Familie als gewachsener Struktur aus ist. Anstatt sich pausenlos Gedanken darüber zu machen, ob und wie man den Kindern Homosexualität schmackhaft machen kann, sollte man sich lieber wieder mit wichtigeren Dingen - nämlich dem Schutz unserer Kinder und der Förderung der Familien - auseinandersetzen, so Schock abschließend. (Schluss) paw

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