Spatenstich für Drogentherapiestation im Klinikum Amstetten-Mauer

Sobotka: Wollen bestmögliche Rahmenbedingungen schaffen

St. Pölten (NLK) - Auf Basis des NÖ Psychiatrieplanes und nach Ausarbeitung eines Masterplanes wird das Landesklinikum Amstetten-Mauer zu einem Kompetenzzentrum auf höchstem Niveau ausgebaut. Als erster Meilenstein fand heute, 5. Februar, der Spatenstich für den Neubau der Drogentherapiestation statt.

"Die Modernisierung des Landesklinikums Amstetten-Mauer bringt Vorteile sowohl für unsere Patientinnen und Patienten als auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für ihre professionelle Arbeit bestmögliche Rahmenbedingungen vorfinden sollen. Das Land Niederösterreich hat sich immer zur bestmöglichen medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung bekannt. Der Neubau in Amstetten-Mauer ist ein sehr wichtiges Projekt der Spitalsoffensive im Land", betonte dabei Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka.

In Amstetten-Mauer hat Oberarzt Dr. Bernhard Spitzer bereits vor 10 Jahren mit dem Aufbau einer psychiatrischen Spezialstation für Drogentherapie begonnen und einen Kleinpavillion bezogen, womit die medizinische Überwachung des Drogenentzugs durch ein interdisziplinäres Team gewährleistet war. Jetzt soll diese Station weiter ausgebaut werden; insgesamt sollen 30 Betten geschaffen werden. Die Drogentherapiestation wird rund um die vorhandene und denkmalgeschützte Anlage errichtet, in die das Land rund 8,3 Millionen Euro investiert.

Nähere Informationen: Landesklinikum Mostviertel Amstetten-Mauer, Telefon 07475/501 bzw. Pleon-Publico, Astrid Hofbauer, Telefon 02742/365 46-14.

Rückfragen & Kontakt:

Niederösterreichische Landesregierung
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
Tel.: 02742/9005-12156
http://www.noe.gv.at/nlk

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK0006