Heuras zu Krismer: Panikmache auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten ist unangebracht

NÖ Landesklinikenholding hat erforderliche Maßnahmen längst getroffen

St. Pölten (NÖI) - "Panikmache, wie sie Kollegin Krismer betreibt, ist unangebracht, zumal sie in diesem Fall auf dem Rücken von Patientinnen und Patienten passiert", sagt VP-Landtagsabgeordneter Hans Heuras zu heutigen Aussagen der Grünen Krismer.

"Eines ist klar: Das von Krismer angesprochene Problem stellt sich in Niederösterreich nicht. Seitens der NÖ Landeskliniken-Holding wurden seit Übernahme der Spitäler zusätzlich ca. 200 Dienstposten für Ärzte geschaffen, um die Betriebsvereinbarungen einhalten zu können. Diese zusätzlichen Dienstposten konnten zum überwiegenden Teil auch schon besetzt werden. Die NÖ Landeskliniken-Holding hat klare Anweisungen an die Landeskliniken erteilt: die Höchstgrenzen der Arbeitszeiten sind einzuhalten, dafür erforderliche Dienstposten sind jedenfalls vorhanden und zu besetzen. Ausgenommen sind jedenfalls unvorhersehbare Notfälle, in denen das Bundesgesetz aber die Überschreitung ausnahmsweise zulässt. Ein strenges Monitoring der wöchentlichen Arbeitszeiten der Ärzte gibt Auskunft über die Einhaltung der Betriebsvereinbarungen in den einzelnen Landeskliniken", so Heuras.

"Niederösterreich geht im Bereich der Gesundheitsversorgung einen vorbildlichen Weg und ist Vorreiter, wenn es darum geht, die Top-Qualität der Gesundheitsversorgung zu sichern. Dabei geht es auch um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Krankenhäusern, die Tag für Tag ihr Bestes geben im Sinne der Patientinnen und Patienten", so Heuras.

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