AKS unterstützt Streichung der Förderung für den RFJ

Berührungspunkte mit Rassismus und der rechtsextremen Szene dürfen nicht Bestandteil der Jugendarbeit sein

Wien (SK) - Die Aktion kritischer SchülerInnen (AKS) unterstützt die Forderung der Bundesjugendvertretung nach Streichung der Förderung für den Ring freiheitlicher Jugend (RFJ). "Die Bundesjugendförderung soll verantwortungsvolle Jugendarbeit unterstützen und nicht Rassismus und Rechtsextremismus finanzieren", so Sophie Lojka, Bundesvorsitzende der Aktion kritischer SchülerInnen. ****

"Die Verhetzung Jugendlicher und die fehlende Distanzierung von der rechtsextremen Szene ist kein Kriterium für die Förderung von Jugendvereinen", betont Lojka. "Es bedarf eines eindeutigen Zeichens seitens des Bundesministeriums das solche Tendenzen nicht toleriert werden".(Schluss) js/mp

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