SPÖ gegen Einmalzahlung

ÖVP-Pressedienst dokumentiert Aussagen der SPÖ gegen Einmalzahlung

Wien, 04. Februar 2008 (ÖVP-PD) Angesichts der SPÖ-Kehrtwende dokumentiert der ÖVP-Pressedienst Aussagen von SPÖ-Politikern während der Verhandlungen über die Pensionserhöhung im Herbst letzten Jahres. ****

SPÖ-Kalina (OTS, 14.11.2007): Gar kein Verständnis hat SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina für den ÖVP-Wirtschaftsminister Bartenstein, der heute die Einigung über die Pensionserhöhung kritisiert hat. "Wenn es nach Bartenstein ginge, würde er die Pensionisten weiterhin mit Einmalzahlungen abspeisen und so allmählich in die Armut treiben", sagte Kalina.

SPÖ-Kalina (OTS, 23.11.2007): Die "Politik der sozialen Handschrift" der SPÖ sei auch bei den jüngsten Pensionserhöhungen deutlich wahrnehmbar gewesen, machte Kalina deutlich: "Gerade die kleinsten Pensionen wurden am stärksten erhöht". In der sozialen Gerechtigkeit zeige sich der Unterschied zur ÖVP besonders klar:
"Bartenstein wollte den Pensionisten nur Einmalzahlungen geben, was nächstes Jahr wieder zu realen Verlusten geführt hätte.“

SPÖ-Sozialsprecherin Csörgits (OTS, 04.12.2007): Man habe eine soziale Staffelung bei der Pensionserhöhung eingeführt, vor allem kleine und mittlere Pensionen würden erhöht. Überdies gebe es keine Einmalzahlung, dies sei wichtig, denn Einmalzahlungen würden nicht nachhaltig wirken, lobte Csörgits die konstruktive Vorgangsweise.

SPÖ-Chef Gusenbauer (OTS, 13.11.2007): "Gusenbauer hat ebenso wie die Seniorenvertreter hervorgehoben, dass diese Erhöhungen im Dauerrecht passieren, von Einmalzahlungen hat man diesmal zur Gänze Abstand genommen."

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0004