VP-Walter ad Oxonitsch: "Fahren Wiener Linien mit Zwiebel- oder Kartoffelantrieb?"

SPÖ-Ausreden für selbst verschuldete Teuerungen in Wien immer skurriler

Wien (OTS) - "Die Ausreden der SPÖ für die Teuerungen in Wien werden immer skurriler. SP-Klubobmann Oxonitsch beklagt Lebensmittel wie Zwiebeln, Kartoffeln, Milch und Eier als Preistreiber des Jahres 2007. Gleichzeitig erhöht die SP-Stadtregierung die Tarife für die Wiener Linien um durchschnittlich zehn Prozent. Es stellt sich die Frage, ob die Wiener Linien tatsächlich mit Zwiebel- oder Kartoffelantrieb fahren, was derartige Preistreiberei rechtfertigen würde. Denn an der Qualität der Wiener Linien kann die exorbitante Preissteigerung nicht liegen. Diese ist eher gesunken als gestiegen, wie die zahlreichen Verspätungen, technischen Pannen und Störungen belegen." Das sagte der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Stadtrat Norbert Walter, zum heutigen Argumentationsnotstand des SPÖ-Klubobmanns in Sachen Teuerungen in Wien.
"Dieser Argumentationsnotstand zeigt sich auch besonders gut, wenn sich Oxonitsch plötzlich über rote Zahlen bei der Wien Energie Sorgen macht. Rote Zahlen haben der SPÖ bisher noch nie Kopfzerbrechen bereitet - siehe Wiener Gebietskrankenkasse, Bawag, Konsum oder Bank Burgenland. Jetzt plötzlich entdecken die Genossen ihre vermeintliche Wirtschaftskompetenz. Diese besteht einzig und allein darin, an der Gebührenschraube zu drehen. Das zeigt die Preislawine in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Kanal oder Parken, die unter absoluter SP-Herrschaft über die Wienerinnen und Wiener rollt", so Walter. "Das Attribut der grenzenlosen Scheinheiligkeit gebührt daher einzig und allein der Wiener SPÖ-Stadtregierung und ihrem Klubobmann", schloss Walter.

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