Jugendförderung: Vilimsky: Rot und Grün sollen vor eigener Türe kehren!

Narrenfreiheit für Jugendliche von SPÖ und Grünen inkl. Krawall, Fäkalvergleichen und Drogenverherrlichung?

Wien (OTS) - Angesichts der künstlich hochgezogenen Diskussion über Jugendförderung in Österreich sollten SPÖ und Grüne einmal vor ihrer eigenen Türe zu kehren beginnen, da gäbe es wahrlich genug an Betätigung, so heute FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky.

Der RFJ habe - entgegen sozialistischer und grüner Jugendlicher -noch nie irgendwo Krawall oder Randale gemacht. Der RFJ habe noch nie die Freigabe von Drogen gefordert. Der RFJ habe noch nie staatsfeindliche Äußerungen gemacht oder mit Fäkalvergleichen die Symbole der Republik verunglimpft. Dies alles finde sich jedoch bei roten und grünen Jugendlichen, die offensichtlich Narrenfreiheit hätten, empört sich Vilimsky. Laura Rudas etwa wäre gut beraten, sich endlich einmal von den Krawallen der sozialistischen Linkspartei zu distanzieren, was bis heute nicht passiert sei. Diese, Rudas, stehe nämlich bis heute im Verdacht, die Krawalle der SLP organisiert zu haben.

Der RFJ stehe hingegen fest auf dem Boden der Demokratie und Verfassung. Sein Obmann LAbg. Johann Gudenus habe eine untadelige Gesinnung und sei ein erfolgreicher Jungmandatar. Es sei in höchstem Maße schäbig, den RFJ ins rechte Eck stellen zu wollen, denn dort gehöre er nicht hin. Rot und Grün seien vielmehr aufgerufen, endlich einen scharfen Trennstrich zu den extremistischen Tendenzen ihrer Jugendorganisationen zu ziehen. Bis heute warte man vergebens darauf, so Vilimsky. Für Rudas, Zwerschitz und Co sei hier ein großes Betätigungsfeld in Richtung der eigenen Reihen vorhanden. Die aktuellen Unkenrufe dienen offensichtlich der Ablenkung und Vernebelung von Missständen in ihren eigenen Reihen, so der FPÖ-Generalsekretär, der einen sofortigen Stopp der unwürdigen Debatte über den Entzug von Fördermitteln des RFJ einmahnte. Wer nach derartigem rufe, dem fehle das ausreichende Maß an demokratischer Gesinnung, so Vilimsky.

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