CINEMAGNUM: Sea Monsters 3D hautnah erleben ab 8. Februar

Wien (OTS) - Auf Tuchfühlung mit furchterregenden Meeresreptilien der Kreidezeit: Ab 8. Februar startet "Sea Monsters 3D - Urgiganten der Meere" in fünf Cineplexx Kinos. Die Zuschauer tauchen ein in den Ozean, der damals die Great Plains in Nordamerika bedeckte und von riesigen Meereslebewesen bevölkert war.

Ab 8. Februar zeigt Cineplexx die neue Produktion von National Geographic "Sea Monsters 3D - Urgiganten der Meere" in fünf CINEMAGNUM Kinos in ganz Österreich.

"Sea Monsters 3D - Urgiganten der Meere" nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise zurück in die Kreidezeit, als Nordamerika noch von einem großen Ozean geteilt war. Der Film erweckt urzeitliche Meeresbewohner, deren Fossilien bei paläontologischen Ausgrabungen entdeckt wurden, auf der riesigen CINEMAGNUM Bildwand wieder zum Leben.

Vor 80 Millionen Jahren wurden die Great Plains, heute ein trockenes Gebiet östlich der Rocky Mountains, noch von gigantischen Meeresreptilien bevölkert. Die Zuschauer begleiten einen weiblichen Dolichorynchops - kurz "Dolly" genannt - und seine Familie auf Streifzügen durch die atemberaubende Unterwasserwelt. Die Kino-Besucher erleben hautnah, wie diese drei Meter langen delfinartigen Meeresreptilien auf Riesenschildkröten, gigantische Fischschwärme und furchterregende Seeungeheuer - wie den 14 Meter langen Tylosaurus - treffen.

"Mit "Sea Monsters 3D - Urgiganten der Meere" bringen wir nicht nur monströse Meerestiere auf die CINEMAGNUM Bildwand", sagt Christian Langhammer, geschäftsführender Gesellschafter der Constantin Film Unternehmensgruppe: "Wir bieten den Zuschauern auch faszinierende Einblicke in die Welt der urzeitlichen Meere. Sie können mit den "Sea Monsters" schwimmen, ohne dabei nass zu werden."

Spektakuläre Bilder zeigen neben dem größten Hai der späten Kreidezeit, dem sieben Meter langen Cretoxyrhina, auch weniger gefährliche Meerestiere. Etwa den Hesperornis, der in Aussehen und Verhalten an heutige Pinguine erinnert. Die Kino-Besucher begegnen auch dem sechs Meter langen "Bulldoggen-Fisch", einem besonders gefräßigen Exemplar. Er konnte seine bis zu zwei Meter lange Beute mit nur zwei Bissen verschlingen.

Langhammer: "Die riesige Bildwand und die steil aufsteigenden Sitzreihen im CINEMAGNUM setzen die gigantischen Meeresreptilien erst so richtig in Szene. Die Zuschauer haben das Gefühl, als ob die "Sea Monsters" direkt über ihre Köpfe hinweg schwimmen."

Vom fossilen Meeresungeheuer zum Kinostar

Hinter den faszinierenden Animationen der urzeitlichen Meeresbewohner steht eine jahrelange Puzzle-Arbeit der Paläontologen:
Sie setzen die fossilen Fundstücke zusammen, bestimmen mithilfe der Knochenstruktur und dem modernen Wissen über Anatomie und Physiologie die Hautstruktur der Meeresreptilien und bekommen so ein lebensechtes Bild der ausgestorbenen Urgiganten der Meere.

Geballtes Experten-Know-How hinter "Sea Monsters 3D"

Der Paläontologe Glenn Storrs hat sich auf die Anatomie, Evolution und Systematik der Fossilien von Meeresreptilien spezialisiert. Er erstellt mithilfe detaillierter Studien ihres Körperbaus evolutionäre Verbindungen zwischen den gigantischen Lebewesen, die zur Zeit der Dinosaurier die Meere bevölkerten. Neben Storrs haben zwei weitere Wissenschafter ihr Wissen über urzeitliche Kreaturen zum Film beigesteuert: Der renommierte Experte Michael Everhart, dessen Spezialgebiet das Binnenmeer während der Kreidezeit ist, und Kenneth Carpenter, eine Fachgröße auf dem Gebiet der Dinosaurier der frühen und späteren Kreidezeit. Viele von Carpenters Studien über die Fortbewegung der Urbewohner der Ozeane sind Grundlage für die beeindruckenden Animationen in diesem Film.

Ab Februar 2008 in fünf Cineplexx Kinos

Ab 8. Februar wird "Sea Monsters 3D - Urgiganten der Meere" in folgenden Cineplexx Kinos gezeigt: Cineplexx Reichsbrücke, Cineplexx Linz, Cineplexx Graz, Cineplexx Hohenems und Cineplexx Salzburg City.

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