• 01.02.2008, 09:43:37
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Hohe Steuereinnahmen: Den Österreichern wird das Geld aus den Taschen gezogen

Krenn: "Fordere eine Steuerreform vor 2010 und niedrigere Lohnnebenkosten!"

Wien (OTS/RFW) - Steigende Steuereinnahmen für den Finanzminister
und immer weniger in den Taschen der heimischen Bevölkerung - für
Matthias Krenn, WKÖ-Vizepräsident und stellvertretender Bundesobmann
des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender und Unabhängiger
(RFW) eine inakzeptable Tatsache: "Finanzminister Molterer hat im
vergangenen Jahr 1,5 Milliarden Euro an Mehreinnahmen generiert und
was hat die heimische Bevölkerung davon? Nichts, außer dass sie für
die immer neuen Belastungen dieser Regierung zur Kassa gebeten werden
und auch in den nächsten Jahren unvermindert geschröpft werden
sollen."

Deshalb appelliert WKÖ-Vizepräsident Krenn an die Regierung hier
raschest möglich zu handeln: "Der Herr Finanzminister stopft sich die
Taschen unter anderem über die kalte Progression voll, den brav
arbeitenden Bürgern bleibt nichts außer immer noch höhere
Belastungen. Das kann so nicht akzeptiert werden", meint Krenn in
einer Aussendung.

Einer Verhöhnung der Steuerzahler gleich kommt dann noch die
Tatsache, dass diese Mehreinnahmen, die der Finanzminister im letzten
Jahr einsacken konnte nicht zur Reparatur der Staatszinsen
herangezogen werden können, da durch das unverantwortliche Handeln
der Länder der Überschuss aufgefressen wird: "Kein Wunder kommen sich
Herr und Frau Österreicher manchmal vor als würden sie in Schilda
leben. Sie arbeiten mehr, zahlen immer mehr an Steuern, im
Geldbörserl bleibt kaum etwas, nur das Staatsdefizit wird und wird
nicht weniger."

Deshalb fordert Krenn die großkoalitionären Damen und Herren auf,
hier endlich zu handeln, und die längst überfällige Steuerreform
vorzuziehen, die Lohnnebenkosten deutlich zu senken, die Zeiten der
kalten Progression durch eine automatische Valorisierung umgehend zu
beenden und die Verwaltungs- und Bürokratiereform umgehend zu
realisieren: "Bleiben diese Dinge weiterhin auf der langen Bank, hat
die große Koalition ihren Regierungsauftrag ad absurdum geführt", so
Krenn abschließend. (gg)

Rückfragehinweis:
RFW - Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender
Mag.Gracia Geisler
Tel.: 0664 / 548 71 89
mailto:geisler@rfw.at
http://www.rfw.at

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