GROSZ: Schwerstverbrecher werden in Gefängnissen zu Kampfmaschinen ausgebildet!

Skandalöse Vorgänge in Österreichischen Gefängnissen - Berger soll Verantwortliche sofort entlassen

Wien (OTS) - Empört und fassungslos zeigt sich BZÖ-Generalsekretär über die Tatsache, dass Gewaltverbrecher im Gefängnis ein Kampfsporttraining erhalten. "Hier sind offenbar einige von allen guten Geistern verlassen. Es kann doch nicht sein, dass Schwerstverbrecher, die eine Strafe abzusitzen haben, im Gefängnis zu Kampfmaschinen ausgebildet werden. Nicht genug, dass SPÖ-Justizministerin Berger tausende Verbrecher vorzeitig entlässt, will man jetzt auch noch Kriminelle auf den Kampf mit der unschuldigen Bevölkerung trainieren", kritisiert Grosz. Es sein ein riesen Skandal, dass Verbrecher in Gefängnissen die gleiche Kampfausbildung erhalten wie Exekutivbeamte.

Grosz fordert eine sofortige Stellungnahme von SPÖ-Justizministerin Berger zu diesen Vorkommnissen. "Wenn Berger von diesem Kampftraining für Gefängnisinsassen gewusst hat, ist sie rücktrittsreif. Sollte sie nichts davon gewusst haben, ist sie verpflichtet, diese Vorgänge abzustellen und den oder die Verantwortlichen sofort zu entlassen."

Der BZÖ-Generalsekretär verspricht den völlig zu recht empörten und besorgten Justizwachebeamten die volle Unterstützung des BZÖ. "Wir werden hier massiv Widerstand leisten und alle parlamentarischen Möglichkeiten ausschöpfen. Die Verantwortlichen für dieses Kampftraining für Gefängnisinsassen haben offenbar nicht alle Tassen im Schrank und gehören schnellstens psychiatriert", so Grosz abschließend. (Schluss)

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