Mayer: Die Umweltuhr tickt - Zeit des Handelns muss beginnen

Wien (SK) - "Es geht darum, wie lebenswert wir die Welt den
Kindern hinterlassen", so der SPÖ-Abgeordnete Elmar Mayer am Donnerstag im Nationalrat. Die "Umweltuhr tickt", es sei fünf Minuten vor Zwölf, unterstrich der Abgeordnete. Er beschäftigte sich in seiner Rede vor allem mit Energiesparmöglichkeiten im Wohnbau und verwies in diesem Zusammenhang auf die große Verantwortung der Bundesländer, denn, so Mayer, Baugesetze und Wohnbauförderung seien Ländersache. Deshalb sei es auch wichtig, dass Minister Pröll die 15a-Vereinbarung bezüglich Wohnbauförderung "unter Dach und Fach" bringe. ****

Mayer lobte, dass das erste Passivhaus in den 80er Jahren "im Ländle" errichtet wurde, mittlerweile hätten zahlreiche Betriebe die Chance im Passivhausbau genützt. Insgesamt, so Mayer, seien seit den achtziger Jahren mehr an fossilen Brennstoffen verbraucht als gefunden worden, es sei deshalb nötig, neue Energieformen zu finden. Der Umweltkontrollbericht zeige eine Fülle an möglichen Maßnahmen auf, so Mayer. "Die Zeit der Analyse und der Versuche ist vorbei, jetzt muss endlich gehandelt werden." (Schluss) sw

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