Pfeffer lobt Umweltkontrollbericht: "Sehr umfassend gestaltet"

Stauber - Jede/r muss unter fairer Belastungsaufteilung Beitrag zum Klimaschutz leisten

Wien (SK) - Der vorliegende achte Umweltkontrollbericht sei "gut aufbereitet und umfassend gestaltet" - zudem enthalte er zahlreiche gute, teilweise bereits umgesetzte Empfehlungen, so SPÖ-Nationalratsabgeordnete Katharina Pfeffer am Donnerstag im Nationalrat. SPÖ-Nationalratsabgeordneter Peter Stauber verdeutlichte, dass "jede/r ÖsterreicherIn unter fairer Aufteilung der Belastung seinen/ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten muss". Für die Erstellung des Umweltkontrollberichts sprach Stauber den ExpertInnen des Umweltamts seinen ausdrücklichen Dank aus. Weiters betonte Stauber, dass wir "gemeinsam dafür kämpfen müssen, dass die EU-Kommission die österreichische Position bezüglich der Wegekostenrichtlinie zur Kenntnis nimmt". ****

Für den jüngsten Umweltkontrollbericht fand Pfeffer lobende Worte - biete dieser doch wichtige und gute Grundlagen für die österreichische Umweltpolitik. Von zentraler Bedeutung sei zudem die Schonung und sinnvolle Verwendung von Rohstoffen sowie die Abfallvermeidung, die schon bei der Produktgestaltung und -herstellung Kriterium sein müsse, forderte Pfeffer, die gleichzeitig betonte: "Mülltrennung muss schon in jedem Haushalt anfangen". "Erfreulich" sei hier, dass die Österreicher große Bereitschaft zur Mülltrennung zeigten, ergänzte die SPÖ-Nationalratsabgeordnete.

Stauber - Minister Faymann sehr aktiv bei Investitionen in öffentliche Infrastruktur

Verkehrsminister Werner Faymann sei dafür zu danken, dass er "sehr aktiv" hinsichtlich der Investitionen in die öffentliche Infrastruktur und des Ausbaus der öffentlichen Verkehrsstruktur sei. Schließlich seien dies zentrale Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel, fügte Stauber ergänzend hinzu. Lob gab es von Stauber für die österreichische Trinkwasserqualität, sei diese doch von "hervorragender" Güte. Aber auch die Badewasserqualität sei ausgezeichnet, so Stauber, der hier die Vorreiterrolle des Bundeslandes Kärnten betonte, das um die Wichtigkeit dieses "touristischen Schatzes" wisse. Zudem zeige der Umstand des hohen Anschlussgrades an die Öffentliche Kanalisation, dass in "Österreich schon Vieles geleistet wurde". Freilich sei es unbestritten, dass es noch großen Handlungsbedarf gebe. Stauber nannte hier etwa Maßnahmen zum Klimaschutz, den Schutz der Artenvielfalt sowie die Verbesserung der Luftqualität. (Schluss) mb

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0019